Fassaden schützen und gestalten

 

Die Fassade Ihres Hauses ist nicht nur ein wichtiges Funktionselement bei der Regulierung des Wärme- und Feuchtigkeitshaushaltes Ihres Gebäudes.

 

Die individuelle Ausstrahlung der Fassade, mit der Dachgestaltung in ein Zusammenspiel gebracht, ermöglicht darüber hinaus die Schaffung eines ganz individuellen Erscheinungsbildes.

 

 

IMG_3966.JPGDie vielen Gestaltungsmöglichkeiten durch die verschiedensten Materialien, Formen und Verlegearten - dies sind die Fachbereiche der Fassadentechniker von HK Baudienst. Doch bei aller gestalterischer Vielfalt ist der Wetterschutz durch die vorgehängte, hinterlüftete und wärmegedämmte Fassade das entscheidende Argument für dieses Funktionselement. Die Experten von HK Baudienst zeigen mit Hilfe der Infrarot-Thermographie die Schwachstellen in der Wärmedämmung Ihres Hauses auf und können Ihnen gezielt und effektiv geeignete Vorschläge unterbreiten.

Eine Außenwandbekleidung nach dem Prinzip der vorgehängten Fassade ist bei älteren Gebäuden, deren Außenwände sanierungsbedürftig geworden sind, eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Lösung.

 

Die notwendige Sanierung der Außenwände entfällt, das Erscheinungsbild Ihres Hauses wird mit neuen Materialien und Deckmustern nach Ihren Wünschen bestimmt.

 

Die Funktionsschichten der neuen Fassadenkonstruktion sorgen für die Austrocknung des dahinter liegenden, rissigen oder offenliegenden Mauerwerks und für eine verbesserte Wärme- und Schalldämmung, die sich angenehm auf die Wohnqualität auswirkt und Energiekosten einspart.

 

 

FassadenschutzOptimaler Schutz und individuelle Gestaltung 

 
 

Fassadenfarben dienen nicht nur der Gestaltung – sie sollen in erster Linie das Bauwerk schützen. Ein robustes Fassadensystem ist allerdings nur möglich, wenn die Beschichtung optimal auf den jeweiligen Untergrund abgestimmt ist.

Bei der Auswahl der richtigen Fassadenbeschichtung spielen darüber hinaus Umweltbedingungen sowie Farbwünsche eine Rolle. Wollen Sie eine wärmegedämmte Fassade in dunklem Farbton streichen? Mit SolReflex bietet Brillux auch dafür eine Lösung: Durch spezielle Farbtonrezepturen wird das Aufheizen der Oberflächen reduziert – und es ergibt sich ein größerer Spielraum für die Gestaltung von WDV-Systemen. Mehr Infos zu SolReflex finden Sie unter Fassadengestaltung.

Schimmelfrei wohnen dank WDVS 

Auch gedämmte Wände speichern Feuchte im Innenputz. Aber auf der warmen Wand besteht keine Tauwasserge- fahr mehr. Gedämmte Häuser weisen deshalb deutlich weniger Schimmelprobleme auf. 

 

Schimmel entsteht auf kalten, ungedämmten Wänden. Hier schlägt sich Tauwasser aus der Raumluft nieder, das der Schimmel für sein Wachstum nutzt. 

 

 

der Raumluft nieder, zusätzlich zur Sorptionsfeuchte. Diese Tauwas- sermengen sind viel größer als die Sorptions- oder Diffusionsmengen und sind der wirkliche Schimmelverursacher im Haus. Denn Schim- melsporen benötigen Feuchte zum Wachstum. Damit macht die Dämmung Schluss: Wo im ungedämmten Zustand bei minus 10 °C Außentemperatur kühle 7 bis 14 °C auf der Innenober äche der Wände herrschen, sind es nach der Dämmung (z.B. mit 12 cm Dämmstoff) behagliche 16-19 °C. Schimmelgefahr besteht mit Däm- mung erst ab 75 Prozent relativer Luftfeuchte im Raum.

Darüber hinaus hält die Dämmung Regen von der Wand ab. Regen ist die größte Feuchtebelastung für die Außenwand. 400 bis 1600 Liter Wasser pro Quadratmeter und Jahr müssen abgeleitet werden. Schlagregen dringt bis zu 15 Zentimeter tief in geputzte Wände ein und verschlechtert auch deren Wärmeschutz. Eine Außenwanddäm- mung legt die Wand für immer trocken.

Dämmung beseitigt Tauwasserausfall in der Wand. Die bis 1952 übliche 38 Zentimeter dicke Vollziegelwand weist im ungedämmten Zustand in der Tauperiode nach DIN 4108 rechnerisch rund 232 Gramm Tauwasser pro Quadratmeter und Tauperiode auf. Dämmt man diese Wand außen mit Styropor (μ = 30), so sinkt die Tauwasser- menge ab zehn Zentimetern Dämmstoffdicke auf null. Dies ist in der Praxis so erfolgreich, dass die DIN 4108 Wände mit WDVS von der Tauwasserberechnung freistellt. Dieselbe Norm sagt uns auch, dass 

 


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