Wärmedämmung -  Dämmung des Daches

Bis zu 40 % Energiekosten mit Vollwärmeschutz sparen! Modernisierungsmaßnahmen, Beratung, Planung und Durchführung.

Wärmedämmung von Brillux.

  • Lieferung und Verarbeitung von Wärmedämmverbundsystemen als Klebe- und Schienensystem einschließlich Lieferung und Montage von Fensterbänken
  • Beurteilung von Untergründen
  • Entsorgung alter Beschichtungen
  • Perimeterdämmung
  • Verschiedene Dämmsysteme
  • Applikationen verschiedener Putze
  • Dachbodendämmsysteme

Wärmstens zu empfehlen: Heizenergie sparen, Fassade verschönern und Raumklima verbessern mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS)!

 

 

Das Dach wird zur Reduzierung der Heizkosten häufig als erstes saniert. © Braas

Eine Dämmung des Dachs erzielt in der Regel Einsparungen von bis zu 20 Prozent beim Heizbedarf. Experten geben den Wärmeverlust bei einer ungedämmten Betondecke pro Quadratmeter mit einem Äquivalent von 10 bis 15 Litern Heizöl pro Quadratmeter an. Durch eine sachgerechte Dämmung des Dachs lässt sich dieser Wert auf einen bis zwei Liter reduzieren.

Außerdem verbessert sich das Klima in den oberen Geschossen, weil sich das Dach im Sommer durch bessere Dämmwerte weniger aufheizt. Hierbei gibt es im Wesentlichen verschiedene Vorgehensweisen: Die Dämmung des Dachs erfolgt auf der obersten Geschossdecke, oder das komplette Dach wird gedämmt.

Dämmung und Isolierung das Dachs

Hohe Wärmeeinstrahlung im Sommer, Kälte im Winter: Das Dach hat entscheidenden Einfluss auf die thermische Behaglichkeit eines Hauses. Maßnahmen wie die Dämmung der obersteAnhang 8.jpgn Geschossdecke schaffen schnelle Einsparungen. Ein guter Zeitpunkt für die nachträgliche Dämmung ist es, wenn das Dach sowieso neu gedeckt werden soll.

Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke 

Durchgehende Dämmung ist ein entscheidendes Element einer möglichst luftdichten und damit energiesparenden Gebäudehülle. Sie beginnt beim Keller und reicht über die Außenwände bis hin zum Dach. Entscheidend sind dabei nicht nur Art und Stärke des Dämmstoffs, sondern auch die korrekte Ausführung der Details.

Dämmung von Kellerdecke und Boden

Ein schlecht isolierter Keller schluckt viel Energie und sorgt im Winter für kalte Füße. Eine minimale Maßnahme in der Sanierung ist die Dämmung der Kellerdecke. Besser ist es aber, vor allem bei einem beheizten Keller, auch den Boden gut zu dämmen.

Dämmung der Außenwände

Wände sind das Gesicht eínes Hauses und bestimmen sein Aussehen ganz wesentlich. Doch nicht nur das: Materialwahl und Gestaltung sind auch ganz entscheidend daq.pngfür, wie viel Energie ein Haus über die Fassade abgibt. Entscheidend ist die Dämmung der Fassade. Um den Energieverbrauch im Neubau und bei der Sanierung zu minimieren, sind unterschiedliche Aufbauten möglich.

Wärmegedämmte Fenster und Türen sind wesentliche Elemente einer gut isolierten und energieeffizienten Gebäudehülle. Daher gehört zur Dämmung eines Gebäudes mqq.jpgeist auch der Austausch der alten Fenster und Türen. Zwei- oder Dreifachverglasung und gute Rahmen sorgen für eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs.

 

Ein Bereich, welches man mitunter zu unseren Spezialitäten zählen kann, ist der Bereich der Dämmung und der Isolierung. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Objekt auf der Baustelle, in Firmen- oder Bürogebäuden oder in Ihrem privaten Heim ist. Jetzt besonders im Winter ist es wichtig, dass wenigstens Ihr Heim vor Kälte geschützt wird. Wir von HK-Baudienst verwandeln Ihr Objekt in einen Ort, in dem man sich nur wohlfühlen kann - wie im Traum.

 

Zu unseren Tätigkeitsbereichen zählen mitunter:

  • Akustik- und Trockenbauarbeiten, einfache Dämmungen und Isolierungen
  • Baulicher Brandschutz, Schallschutz, Strahlen- und Wärmeschutz
  • Akustik- und Lichtdecken, sowie –wänden

Um Ihre Wünsche zu verwirklichen, bieten wir Dämmstoffe mit verschiedenen Dicken. Darunter zählen folgende:

  • Mineralwolle/Schaumstoff für den Wärmeschutz
  • Vinylkautschuk gegen Kälte
  • Brandschutzplatten und Brandschutzmörtel
  • Gipskarton, Hartfaserplatten oder Spanplatten für die Akustik

Schimmelfrei wohnen dank WDVS 

Auch gedämmte Wände speichern Feuchte im Innenputz. Aber auf der warmen Wand besteht keine Tauwasserge- fahr mehr. Gedämmte Häuser weisen deshalb deutlich weniger Schimmelprobleme auf. 

 

Schimmel entsteht auf kalten, ungedämmten Wänden. Hier schlägt sich Tauwasser aus der Raumluft nieder, das der Schimmel für sein Wachstum nutzt. 

 

 

der Raumluft nieder, zusätzlich zur Sorptionsfeuchte. Diese Tauwas- sermengen sind viel größer als die Sorptions- oder Diffusionsmengen und sind der wirkliche Schimmelverursacher im Haus. Denn Schim- melsporen benötigen Feuchte zum Wachstum. Damit macht die Dämmung Schluss: Wo im ungedämmten Zustand bei minus 10 °C Außentemperatur kühle 7 bis 14 °C auf der Innenober äche der Wände herrschen, sind es nach der Dämmung (z.B. mit 12 cm Dämmstoff) behagliche 16-19 °C. Schimmelgefahr besteht mit Däm- mung erst ab 75 Prozent relativer Luftfeuchte im Raum.

Darüber hinaus hält die Dämmung Regen von der Wand ab. Regen ist die größte Feuchtebelastung für die Außenwand. 400 bis 1600 Liter Wasser pro Quadratmeter und Jahr müssen abgeleitet werden. Schlagregen dringt bis zu 15 Zentimeter tief in geputzte Wände ein und verschlechtert auch deren Wärmeschutz. Eine Außenwanddäm- mung legt die Wand für immer trocken.

Dämmung beseitigt Tauwasserausfall in der Wand. Die bis 1952 übliche 38 Zentimeter dicke Vollziegelwand weist im ungedämmten Zustand in der Tauperiode nach DIN 4108 rechnerisch rund 232 Gramm Tauwasser pro Quadratmeter und Tauperiode auf. Dämmt man diese Wand außen mit Styropor (μ = 30), so sinkt die Tauwasser- menge ab zehn Zentimetern Dämmstoffdicke auf null. Dies ist in der Praxis so erfolgreich, dass die DIN 4108 Wände mit WDVS von der Tauwasserberechnung freistellt. Dieselbe Norm sagt uns auch, dass 

 

 

 

 


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